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SdA 1-35 — Partie de chasse, Jalalabad

L’émir Habibullah Khan (1872-1901-1919), fils de l’émir Abdur Rahman Khan (11.1.1) et sa cour à la chasse à dos d'éléphants aux environs de Jalalabad. L’émir, tout à gauche, à la tête de la colonne des 13 éléphants.
CHASSE DJELAL-ABAD
shekâr târu / jalâlâbâd.
  • Souvenir d'Afghanistan (série 2 : grand format) SdA 3-37 : identique.
  • Souvenir d'Afghanistan (série 3 : double face) SdA 3-164 : identique.
  • Sammlung Emil Rybitschka, ER 595 : photo originale identique, mais coupée.
  • Kordon, F. (1905) : Afghanistan, pp. 187-188 : "Diese beiden zuletzt genannten Federwildarten [Wildenten und Rohrhühner] pflegte der damalige Thronfolger Habib Ullah, der ein guter Schütze ist, zu jagen; er ist ein grosser Liebhaber der Jagd, aber dem grossen Wilde spürte er wegen der damit verknüpften Beschwerlichkeit und der Unsicherheit nicht nach. Eine Jagd auf Raub- und Schwarzwild forderte zudem nicht nur einen grossen Zeitaufwand, sondern machte auch die Aufbietung einer starken militärischen Bedeckung notwendig, und dazu wäre die Zustimmung des Emirs nicht zu haben. […] Auf seinen Jagdausflügen verwandte der Kronprinz öfter Elefanten, auf deren mit schönen roten, goldgestickten Decken belegten Rücken Sitze befestigt wurden. Zum Besteigen der Elefanten dienten hierfür gefertigte Treppen, die mit besondern Gurten an den Tieren festgebunden und von diesen mitgetragen wurden. Der Thronfolger wurde bei seinen Jagden von einer halben Kompagnie Fusstruppen und einer halben Schwadron Reitern begleitet. Zelte, Mundvorrat, Kochgeschirre wurden mitgenommen, und ein Reiter trug eine Wasserpfeife mit festem Rohr (pers. Tschilim) für den Prinzen. Auf den Jagden schoss der Thronfolger oft an einem Tage mehr als zweihundert Enten und Rohrhühner. In früheren Jahren machte auch der damalige Emir solche Jagdausflüge in die Umgebung Kabuls. Er gab zwar keinen Schuss ab, erlustigte sich aber sehr an dem Treiben seiner 'Pagen' […] In den letzten Jahren musste der Fürst wegen seines heftiger auftretenden Gichtleidens auf dieses Vergnügen verzichten."
  • Martin, F. (1907) : Under the Absolute Amir, p. 174 : "[…] On Fridays and on holidays the day may be spent in shooting, for most of the summer months quail and blue pigeon can be got in the fields outside the city, and in the winter there are plenty of duck and snipe to be found on the chamans. […] The birds, though, are very much hunted, and are consequently very wild ; but they afford the better sport on that account, as being much more difficult to shoot."
  • Thornton, E. et A. (1910) : Leaves from an Afghan scrapbook, pp. 100-101 : "His Majesty the Amir, when not engaged in affairs of state, amuses himself with fishing and shooting. […] There is a good shooting in the mountains near at hand, where bear and deer are fairly numerous, and as the Amir is a first-rate shot, he generally returns with a good bag."; p. 114 : "Elephants figure largely in the life of Kabul, being used by the Amir to take him and his suite out duck-shooting. […]"
  • Seraj ul-akhbar 2/18 (1913), p. 10 : photo identique.
  • Furon, R. (1926) : L’Afghanistan, f.p. 49 : photo identique, „Djellalabad / la chasse dans les marais“.
  • Adamec, L.W. (1975) : Who's Who of Afghanistan, p. 154 : Habibullah Khan.
Image No.
SdA 1-35
Collection
Souvenir d’Afghanistan 1925-1927
Series
SdA 1 (petit format, 1925) 01 à 51 : Emir Habibullah
Format
88/138 mm (+ 11 mm marge perforée),couverture orange ou verte
Quality
version noir et blanc : excellente;version coloriée : flou dû à la colorisation
Place, date
Jalalabad, 191?
Descriptors
  • 0801. Jalalabad
  • 1.56 Pictures of People
  • 2.126 Kabul and SE-Afghanistan
  • 2.55 Hunting, Fishing
  • 3.247 Leisure / Amusement
  • 4.366 Emir Habibullah (1901-1919)
  • Latitude / Longitude34.447527 / 70.405780
    Google Earthapprox. 34°26' N / 70°23' E / 575 m

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