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|RS 359|
Das Grabmal des Ghoriden-Fürsten Ghias ud-Din († 1203 n.Chr.) an der Nordseite der Freitags-Moschee von Herat, beim Nord-Iwan gelegen, wurde 1944 abgerissen. Die Aufnahmen zeigen die Ost-Fassade mit dem teilweise zugemauerten Eingang.
Place, date
Herat, Freitagsmoschee, November 1942
Collection
Rudolf Stuckert 1940-1946
Series
RS 353-372, Herat, Moschee
RS 359 bis 361
|RS 362-1|
Die nördliche Leibung des teilweise zugemauerten Einganges zum Grabmal von Ghias ud-Din mit feinen Stuckaturen und Schriftbändern.
Place, date
Herat, Freitagsmoschee, November 1942
Collection
Rudolf Stuckert 1940-1946
Series
RS 353-372, Herat, Moschee
RS 362 und 363
|RS 364-1|
Grab des Ghoriden-Fürsten Ghias ud-Din und einiger Mitglieder seiner Familie in einem Raum hinter dem Nord-Iwan der Freitags-Moschee, dessen Kuppeldecke schon vor langer Zeit eingestürzt ist.
Place, date
Herat, Freitagsmoschee, November 1942
Collection
Rudolf Stuckert 1940-1946
Series
RS 353-372, Herat, Moschee
RS 364 und 365
|RS 366-1|
Die Freitags-Moschee (masjed-e juma) von Herat vor ihrer Restaurierung von 1944. Blick vom Dach des westlichen Haupt-Iwans gegen Osten. Im Hintergrund die ‚Neustadt‘ von Herat.
Place, date
Herat, Freitagsmoschee, November 1942
Collection
Rudolf Stuckert 1940-1946
Series
RS 353-372, Herat, Moschee
RS 366